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Eröffnung: Spatt / Bruckmüller, „Chrysalis“

Foto: © Spatt/Bruckmüller

Bruckmüller und Spatt thema- tisieren in ihren Arbeiten den Kreislauf der ständigen Wandlung. Sie richten ihren Blick von einer Metaebene auf vertraute Szenarien, verdichten, verwan- deln und schaffen neuen Raum. In Spatts Arbeiten haben die Schmetterlinge Flügel aus Feuer, das Eichhörnchen trägt eine Maske, Fragmente alter Ansichtskarten verdichten sich zu einer neuen Idylle, und in Schatullen werden zu Konfetti gestanzte Erinnerungsfotos als Essenz auf bewahrt. Das verfremdende und stark kontrastierende Schwarz in Bruckmüllers aktuellen Arbeiten ermöglicht es, feinste Details zu visualisieren, und seziert Vergänglichkeiten. Zudem potenziert eine permanente Reduktion des Bildmotivs dieses „Verlorengehen“ und endet im Nichts.

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