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Eröffnung: Christoph Rode / Malerei, Käthe Schönle / Zeichnungen

Foto: Christoph Rode, Der feuchte Traum vom Nadelbaum © Christoph Rode; Galerie Gans

Rodes Arbeiten in Öl und Acryl auf Leinwand verweisen auf eine Verfremdung von landschafts- oder raumähnlichen Szenarien. Sein Stil kann als gegenständliche Abstraktion bezeichnet werden. Auf den ersten Blick erscheinen die Werke als abgeschlossene Bildwelten voller Inhalte. Diese mutieren jedoch zu einer eigenen Welt, in der die Realität an unterschiedlichsten Stellen und Anknüpfungspunkten neu zusammengefügt wird. Der Hintergrund der Arbeiten folgt meist einer eigenen, aus Fragmenten zusammengesetzten Formsprache. Christoph Rode, geboren 1984, lebt und arbeitet in Berlin.

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