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Eröffnung: Michaela Bruckmüller, „memento mori“

© Michaela Bruckmüller

„Michaela Bruckmüller widmet sich in ihren fotografischen Rauminstallationen den Relationen von Oberfläche und Raum sowie von Licht und Dunkelheit. Die unterschiedliche Beschaffenheit der Oberflächen der belichteten Papiere dient ihr zur Analyse der Raumwahrnehmung. […] Gläsern spiegelnde oder samtig unergründliche Oberflächen sowie scharf gezeichnete farbintensive Objekte vor lichtlosen Hintergründen evozieren eine irritierend flache wie unendliche Räumlichkeit. Sie bildet sich durch den harten Gegensatz der haptischen Präsenz der Bildmotive zur ungreifbaren Schwärze, in die sie gestellt sind.“
Astrid Kury

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